Windows Produktaktivierung und warum regt man sich bei Originallizenzen auf?

Vor Kurzem habe ich mir einen schönen O2 XDA NEO gekauft und wollte schön mit ActiveSync meine Kontakte und E-Mails synchronisieren.

Voller Tatendrang installierte ich ActiveSync 4.2. Leider wurde meine Vorfreude gebremst. Kein connect zum Smartphone… aber warum?
Nach etlich langen Stunden der Fehlersuche und lesen von diversen Threads in vielen Foren, war mir klar, dass ich um eine Neuinstallation von Windows eigenltich kaum noch herumkommen würde.
Nunja, es war Samstag und ich hatte nichts besseres zu tun. Mittlerweile bin ich ja auch geübt im Neuinstallieren von Windows Systemen und ddachte, dass das Ganze wohl nicht länger als 3 Stunden dauern würde, bis ich wieder ein voll Funktionsfähiges System vor mir hätte.

DENKST DE!

Alles lief glatt und auch die Installation von ActiveSync und dem nachfolgenden Verbindungsherstellen zu meinem XDA..
Nur was war das? Mein Windows XP (ca. 4 Jahre alt) ließ sich nicht mehr über das Internet aktivieren. Nagut dachte ich, scheint ein temporäres Problem zu sein. Versuch ich es eben am nächsten Tage nochmal. Aber auch am nächstenTage klappte es nicht. Nunja… es gibt ja noch die Möglichkeit über die kostenfreie Telefonnummer… Aber auch da keine Chance.
Somit forschte ich ein wenig nach und fand dann folgende Aussage von Microsoft (aus meiner Erinnerung zitiert): „Windows XP-Lizenzen, die vor dem Sommer 2006 gekauft wurden, können nur noch über den Telefonischen Support und zum Teil nur mit dem dort gerade verfügbaren Supportmitarbeiter aktiviert werden“…

WAS?!?!
Da kauf ich eine original Lizenz und muss dennoch eine super aufwendige Produktaktivierung durchführen, nur weil Microsoft es nicht hinbekommt, die dummen Raubkopierer mit ihren dummen Raubkopien in den Griff zu bekommen?
…naja, meckern hilft eh nicht.

Also, mach ich mich dran und ruf die MS-Nummer an um mein Windows endlich zu aktivieren. Nachdem die Produktnummernüberprüfung leider immernoch nicht funktionierte wurde ich mit einem Mitarbeiter verbunden…
Mich begrüßte eine osteuropäische, piepzige Stimme in sehr sehr.. und wenn ich sehr sage, dann meine ich erbärmlich, gebrochenem deutsch. Ich konnte kaum verstehen, was diese Person von mir wollte aber irgendwie hangelte ich mich da durch das Telefonat. Am Ende stellte sie mir die lächerlichste Frage überhaupt. Und zwar: „Benutzen sie diese Lizenz auf einen oder mehreren PC’s?“

ROFL!?
Als ob die dummen Raubkopierer oder „Mehrfachlizenz-nutzer-obwohl-nur-einfach-bezahlt- Vollspaten“ das zugeben würden!
Ich beneinte dies, da ich damals stolzer Besitzer (nun eher empörter Besitzer) einer Windows XP-Lizenz bin. Anschließend fragte sie noch nach dem Grund der Neuinstallation und als ich umschweifend anfing zu erklären, dass ich das ActiveSync nicht zum laufen bekommen habe und ich erzählte, was noch alles nicht passte, sagte diese Person nur noch… „Jaja, ist schon gut! Es folgt nun die Ansage der Produktnummer“…
Stille… und dann doch, nach 8 min Telefonat bekam ich endlich meinen Produktaktivierunskey, der mir meiner Meinung nach immernoch einfacher zur Verfügung gestellt werden muss!

Tja, bis zur nächsten Neuinstallation, die ganz sicher kommen wird, und der ganze Mist wieder anfängt.

Frage mich nur, wann ich das für mein ehrlich erworbenes Office 2003 auch übers Telefon regeln muss.

Ajax, und wie verstecke ich denn meinen JS-Code?

Der AJAX – Hype ist ja richtig im Gange, und das ein oder andere Projekt habe ich auch schon damit realisiert.
Aber habt ihr euch nicht auch schon einmal gefragt, wie ihr denn den mühsam zusammengeschriebenen JavaScript Code
verstecken oder gar verschlüsseln könnt?
Verschlüsseln, so sagte eigentlich jeder, wird nicht funktionieren, da der Browser das ja denn entschlüsseln müsste.
Und ein En- und De-Coder gäbe es wohl noch nicht.
Der Zugriff kann leider auch nicht unterbunden werden, da der Browser den Code braucht um diesen Auszuführen.
Ein verbieten mit Hilfer der .htaccess würde also nix bringen. Somit fällt das verstecken auch weg.
Das Auslagern in eine externe Datei ist zwar gut, aber dennoch:
„Alles was sich der Browser holt, kann auch vom User eingesehen werden“.
Als einzige gute und schnelle Möglichkeiten halte ich, wenn man den Pfad zu der *.js Datei einfach mit Hilfe von Javascript selbst. Dafür gibt es ein Tool unter:
SourceCode-Encrypter

Als weitere Möglichkeit viel mir der Satz „Security by Obscurity“ ein.
Der passt evtl. ja nicht richtig. Dennoch überlegte ich, wie man denn den JS-Code richtig unleserlich machen könnte.
Ich habe mal ein kleines Tool gebastelt, welches dies schafft.
Seht selbst und testet es.
JavaScript-Compressor/Cruncher

In verbindung mit dem SourceCode-Encrypter, der auch JS-Code verschleiern kann, und dem Cruncher hat man erstmal eine ausreichende Sicherheit gegen Kopierkinder. Die wirklich richtigen Freaks wird auch das wohl nicht allzulange abschrecken.

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