Kommt Google Steuer auch bald bei uns?

Mal schauen wie weit die „deutsch-französische“ Politkfreundschaft dann geht…

in Frankreich gibts scheinbar wirklich bald ne Google-Steuer.

Der französische Senat hat eine Sonderabgabe beschlossen, die Unternehmen auf ihr Onlinewerbebudget zahlen müssen. Damit trifft die sogenannte Google-Steuer nicht den Internetkonzern, sondern die Werbetreibenden.
Der Steuersatz beträgt ein Prozent auf die Nettoausgaben und gilt für alle Unternehmen, die ihren Sitz in Frankreich haben

Quelle:
http://www.internetworld.de/Nachrichten/Marketing/Performancemarketing/Abgabe-auf-Onlinewerbung-in-Frankreich-Werbetreibende-zahlen-Google-Steuer

Google Adsense Tipps für Blogs und Webseiten

Da bei einem Projekt die Klickraten wirklich eingebrochen waren, habe ich mir ein wenig Gedanken über eine Adsense Optimierung gemacht. Natürlich habe ich ein wenig gegoogelt und folgende Tipps gefunden, die ich über Monate getestet habe und hier mal zusammentrage…

Vorab: Diese Tipps haben wirklich geholfen. Bei gleichbleibenden Traffic hat sich die Klickrate wieder erholt und ist nun konstant.

1. AdSense nicht in „kaum sichtbaren Spalten“ oder am Seitenende einbauen
AdSense-Werbung wird nicht nach Views, sondern nach Klicks vergütet. Deshalb ist es wichtig, dass möglichst jeder Besucher die Anzeigen bewusst wahrnimmt.
Versteckt also eure AdSense-Blöcke nicht rechts oder unten, sondern baut den Code dort ein, wo er gesehen wird. Am Anfang und am Ende von Beiträgen in Blogs hat bei mir immer gut funktioniert.

2. AdSense im Contentbereich platzieren
Ein erfolgreiches Vorgehen bei mir war auch das Einbauen von Adsense-Blöcken direkt in den Beiträgen eines Blogs. Das kann man mit dem Plugin “AdSense Injection“ sehr gut und effektiv automatisieren.

3. Link-Farbe im Anzeigenblock… man glaubt es nicht!
Bei den meisten Blogs und Websites wird Blau für die AdSense-Links am Bestenfunktionieren. Blau ist die gelernte Linkfarbe für “normale” Internetnutzer.
Klingt komisch, hat aber wikrlich bei mir gefruchtet. Anhand von Channel-Auswertungen konnte ich erkennen, dass auf Anzeigen mit schwarzem ext und blauen Links mehr geklickt wurde. Natürlich muss das dennoch harmonisch zur Webseite passen.
Das bringt mich zum nächsten Punkt:

4. AdSense-Vorlagen und Webseitendesign
Google stellt ja einige Adsense-Vorlagen zur Verfügung, von deren Benutzung ich allerdings komplett abrate. Versucht das Design eurer Webseite oder eures Blogs in den Anzeigen wiederzuspiegeln. Manchmal ist es besser, dass sich die Anzeigenblöcke so gut wie gar nicht vom restlichen Design abheben. Ein andern Mal ist es aber wiederum besser, dass man genau aufzeigt, dass es sich um Werbung handelt, um eine besserer Klickrate zu erzielen.

5. Contentbereich für Adsense eingrenzen
Google gibt dem Webmaster ein kleines Hilfsmittel mit an die Hand, womit er bestimmen kann, welcher Inhalt auf seiner Webseite oder seinem Blog ausschlaggebend für die Anzeigen ist. Die „Befehle (HTML-TAGs)“ lauten “<!– google_ad_section_start –>” und “<!– google_ad_section_end –>”.
Das Resultat sind besser und passendere Anzeigen zu euren geblogten- oder Webseiten- Themen!

6. Höchster Klickpreis bei erstem Anzeigenblock
Google sagt selbst, dass die Anzeigen mit dem höchsten Klickpreisen im ersten vorkommenden AdSense-Block stecken.
Dieser Block sollte der am prominentesten platzierte AdSense-Block sein und nicht irgendwo rechts in der Spalte versteckt sein. Benutzt Channels um auszuwerten, bei welcher Position die beste Klickrate ist und platziert dementsprechend mit Hilfe von CSS (position:absolute) den Anzeigenblock

7. Bis zu 3 AdSense-Anzeigen
Google erlaubt es einem bis zu 3 AdSense Textanzeigen-Blöcke pro Seite zu platzieren. Wer genügend Inhalt, also Text in seinen Beiträgen hat, sollte dies nutzen und je eine Anzeige am Anfang, in der Mitte und am Ende seiner Beiträge platzieren. Beachtet aber bei kurzen Beiträgen wäre das wirklich sehr nervig, wenn 3 Anzeigen angezeigt werden… Stichwort Bannerblindness! Mit dem vorherigen genannten WP-Plugin „Adsense Injection“ kann man diese sehr gut steuern.

8. Text-Anzeigen sind effektiver als Bildanzeigen
Die meisten Blogger berichten, dass sie bei Text-Anzeigen deutlich mehr Klicks haben, als bei AdSense-Bild-Anzeigen.
Das kann ich nur bestätigen. Also achtet darauf, bei der Erstellung der Anzeigen auf “Nur Text-Anzeigen” zu klicken.
Stichwort: Bannerblindness!

9. AdSense-Anzeigen sollten sofort sichtbar sein
Ein kleiner Trick, der bei mir aber bis jetzt noch keine aussagekräftigen Ergebnisse geliefert hat ist auch, dass erhöhen der Klickchance durch frühzeitiges anzeigen des ersten Adsense-Blockes. Also direkt beim oder nach dem Laden der Webseite

10. Möglichst wenig andere Links
Ein interessanter Optimierungstipp, den ich mehrfach gefunden habe, ist noch:
„Je mehr Links auf einer Webseite/Blog dem User zur Verfügung stehen, desto niedrieger ist in der Regel die Klickrate von den Adsense-Anzeigen.“
Bedeutet: Je mehr Alternativen ein Besucher hat, desto weniger wird auf Adsense geklickt. Eine Lösung dafür bieten bei Blogs sogenannte „Adsense-Themes“, die auch ganau darauf optimiert sind. Offt hat es aber auch schon geholfen, wenn man im Header-Bereich nicht so viele Links platziert. Der Besucher soll eben möglichst früh die Adsense-Links wahrnehmen.

so, dass warn erstmal meine Tipps…