13 Gedanken zu „Fußball

  1. Ich muss leider diesmal auch absagen, da mein Oberschenkel zwar kaum noch weh tut, ich aber nichts riskieren will :-(…
    Also erstmal auskurieren! 🙂

  2. Für alle die nicht wissen wer das ist:
    Luis Trenker wurde am 4. Oktober 1892 als Sohn des Holzbildhauers und Malers Jakob Trenker und seiner Frau Karolina geb. Demetz, in St. Ulrich im Grödnertal geboren. Nach dem Besuch der örtlichen Volksschule (1898-1901) und der Bürgerschule im Knabenseminar Josefinum im nahen Bozen (1902-03) ist Trenker kurzzeitig Ingenieur-Lehrling im Elektrizitätswerk St. Ulrich. Von 1903 bis 1905 besuchte er die Bau- und Kunsthandwerkerschule in Bozen. Dem schloss sich bis 1912 der Besuch der k.u.k. Realschule in Innsbruck an. Bereits während seiner Schulzeit arbeitete er in den Ferien als Bergführer und Skilehrer. Trenker studierte nach der Reifeprüfung an der Technischen Hochschule Wien Architektur. Am Ersten Weltkrieg nahm er von Beginn an teil. Zunächst kämpfte er als Offizieranwärter bei der österreichisch-ungarischen schweren Artillerie in Galizien und Russisch-Polen. Dann war er im Gebirgskrieg 1915-1918 gegen Italien eingesetzt, zuerst als Artillerieoffizier im Sperrfort Verle bei Trient und nach einer Verwundung ab 1916 als Bergführer in einer Bergführerkompanie in den Dolomiten. Bei Kriegsende hatte er den Rang eines Oberleutnants erreicht. Literarisch verarbeitete er seine Kriegserlebnisse in diversen Büchern, von denen Sperrfort Rocca Alta und Berge in Flammen die bedeutendsten sind. Nach Kriegsende unternimmt Trenker erfolglose Versuche, in Bozen eine kaufmännische Existenz zu gründen, nahm schließlich sein Architekturstudium wieder auf, das er 1924 an der Technischen Universität Graz beendete, und arbeitete danach in Bozen als Architekt in einem gemeinsam mit Clemens Holzmeister geführten Büro. Kurzzeitig kommt es auch zur Zusammenarbeit mit Kuno Krissler. Im Jahr 1928 heiratete Trenker die Leipziger Fabrikantentochter Hilda von Bleichert, mit der er vier Kinder hatte.

    Quelle Wikipedia.de 😉

  3. Ja, ja, und Louis Trenker ist eigentlich der Inbegriff von 50er Jahre heile-Welt Naturfilmen mit ganz viel Bergen und Klettern, in denen das größte Problem der Welt ist, wie man den nächsten 3000er bezwingen kann und wo man die schönsten Edelweiß findet. Kitsch pur… Aber wer das Napalmduo hört oder deutschen Schlager, der findet auch Louis Trenker gut 🙂

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