Wie man den eigenen Online-Ruf verbessern kann

Vor ein paar Wochen erwähnte ich, wie wichtig es ist, dass man aufpasst, was man in „Social Networks“ alles Preis gibt. Aber manchmal ist man nicht unbedingt selbst schuld daran, was im Netz über einen steht (z.B. CyberMobbing). Damals deutete ich an (hier), dass ich mal ein paar Tipps zusammenstellen wolle, wie man denn seinen Ruf im Internet durch „Online-Reputation Management (ORM)“ verbessern kann. Zu dem damaligen Artikel möchte ich noch hinzufügen, dass es auch schlecht sein kann, gar keine Reputation im Netz zu haben, falls man sich z.B. auf einen IT-Beruf bewerben möchte. Die unten genannten Punkte eignen sich bestens dem Entgegen zu wirken.

Kurze Frage: Wie bekomme ich die blöden Infos über mich weg!
Kurze Antwort: Kaum bis gar nicht, aber man kann bessere Inhalte vor die schlechten Suchergebnisse schieben.
Da die meisten Nutzer von Suchmaschinennutzer nur die erste oder zweite Seite sich genau anschauen, ist dies ein erfolgreiches Mittel.

Hier nun die Punkte, wie man seinen „RUF“ verbessern kann:

  1. Eine Domain mit eigenem Namen (z.B. vorname-nachname.de) registrieren.
  2. Links sammeln, die mit dem Namen als Keyword auf GUTE Blogbeiträge, Domains usw. linken.
  3. Suchmaschinen im Auge behalten.
  4. Keine Aliase beim Bloggen, Twittern usw. verwenden.
  5. Kommentare bei Artikeln über eines Selbst verfassen und seine Sicht schildern.
  6. Versuchen die Betreiber zu kontaktieren und um Löschung der Inhalte bitten oder ggf. Gegendarstellungen schreiben.
  7. Wenn alles scheitert: Andere Beauftragen den Dreck wegzuräumen :-). Man kann mich gerne Kontaktieren (Siehe Impressum)
  8. Nachdem Aufgeräumt wurde: Sich vom „Müll produzieren“ abwenden.

 Wer eine genauere Erläuterung der Punkte wünscht, kann mir entweder schreiben oder hier ein Kommentar verfassen. Ich werde mich dann melden.

Tw!tch