18 SEO Experten beim SEO Day in Köln

Seit ein paar Monaten verfolge ich gespannt das Projekt openseodata.org von Fabian Rossbacher und habe auch schon hier oder da mal darüber berichtet. Die openseodata – Datenbank nutze ich selbst für meine neuen SEO-Tools, die nach dem Relaunch kostenlos für alle zur Verfügung stehen. 

Nun überrascht der Fabian nicht mit einer Innovation bezüglich seines openseodata Projektes, sondern mit einer irren Veranstaltung, die er mit seinem Partner Christian Weis aus dem Boden gestampft hat. Dem SEO Day in Köln am 27.10.2011.

Auf Grund von einer nicht vorhandenen Ressource namens „ZEIT“ findet man mich normalerweise nicht auf solchen SEO Konferenzen. Allerdings muss ich da am 27.10.2011 wohl irgendeine Ausnahme schaffen, denn die Agenda und vor allem die Gastredner, die da ihren Senf abgeben wollen, sind wirklich interessant. Geballte power SEO bekommt man da scheinbar um die Ohren geschlagen! 

Der Aussage direkt auf der SEO-Day.de Webseite kann man eigentlich nichts mehr hinzufügen:

Das SEO-Event im Rheinland besticht durch eine hohe Speaker-Qualität und bietet mit 18 Speakern Informationen über Trends, Tools und Tricks für jede Zielgruppe.

Ein Event, was man unbedingt besuchen sollte.  Vor allem auch, weil der Preis von 299,- EUR (inkl. MwSt. & Party) wirklich mal ganz angenehm ist. 

Tickets und weitere Infos zum SEO-Day gibt es unter http://www.seo-day.de/tickets/. Aber beeilt euch, wer weiß, wie lange es noch Karten gibt.

 

Diverse SEO Blogs haben folgendes berichtet:

http://www.seo-united.de/blog/seo/seo-day-interview-und-verlosung.htm
http://www.mobile-seo.de/archiv/394-1-seo-day-in-koln.html
http://www.ranking-check.de/blog/seo-day-cologne-2011/
http://seo2feel.de/2011/07/seo-day-konferenz-in-der-alten-heimat/
http://www.affiliateboy.de/seo-day-in-koln/
http://www.pp-blogsberg.de/2007/03/26/seo-day-271011.html
http://www.seo-selfmade.de/seo-day-cologne-2011
http://www.onfabrik.de/blog/suchmaschinenoptimierung/seo-1-seo-day-in-koeln/
http://linkaufbau.de/seoday-koeln-2011/
http://dennisfarin.de/seo/seo-day-2011-koeln/
http://www.foerderland.de/2037+M51bc36be3e2.0.html
http://www.stevesux.com/2011/06/da-geh-ich-hin-seo-day.html
http://www.vonunterwegsgesendet.de/seo-day-in-cologne/

Auch interessant: http://blog.seoprogrammierer.de/2011/07/13/seo-day-de-startet-projekt-payback/ 

Nutzungsmotive bei Social Media Plattformen

Vor kurzem hat Defacto Research & Consulting untersucht, welche Social-Media-Plattformen aufgrund welcher Nutzungsmotive besucht werden.

Das abgespeckte Ergebniss wollte ich euch nicht vorenthalten, denn es deckt sich mit meiner Aussage, dass manche Plattformen nur zur „übertriebenen“ Selbstdarstellung genutzt werden.

Die sechs Nutzungsmotive sind:

  1. Zeitvertreib
  2. Private Kontakte pflegen
  3. Informationen sammeln
  4. Sich in Szene setzten
  5. Inhalte austauschen
  6. Berufliche Kontakte pflegen

Interessant fand ich natürlich einmal den Punkt „Selbstdarstellung“ und die berufliche Kontaktpflege. Hier die Auflistung der Netzwerke, in denen man das am Besten kann:

  • Sich in Szene setzten:
    Twitter, Facebook und die VZ-Netzwerke
  • Berufliche Kontakte pflegen:
    Xing, Experteer und LinkedIn

passt, wackelt und nun hats auch Luft…

Tücken der Echtzeitsuche bei Bing und Google

Manch einem ist wohl immer noch nicht bewusst, was das Echtzeitinternet wie Twitter, Facebook und Co. bedeutet.

Sucht man z.B. mit der Keyword-Kombie „twitter „heute blau machen“ “ findet man schon einige DUMME Helden, die so etwas wirklich Posten.
Einem Geschäftsführer oder Personalverantwortlichen wird dadurch ein einfaches Kontrollmedium an die Hand gegeben. Er muss nur wiessen, wie er die Suchanfrage stellen muss um an das gewünschte Ergebnis zu kommen. Da MS, Google und Yahoo immer mehr Suchergebnisse aus dem Echtzeitinternet liefern wird die Entwicklung und der Umgang der Leute mit diesen Informationen in Zukunft sicherlich interessant werden.

Wer weiß wie lange es noch dauert und die erste Software zum Asuwerten solcher Blaumacher auf dem Markt erscheint.

*eigene Projektplanung auf… Stichpunkte rein… weiter gehts…*

Wie man den eigenen Online-Ruf verbessern kann

Vor ein paar Wochen erwähnte ich, wie wichtig es ist, dass man aufpasst, was man in „Social Networks“ alles Preis gibt. Aber manchmal ist man nicht unbedingt selbst schuld daran, was im Netz über einen steht (z.B. CyberMobbing). Damals deutete ich an (hier), dass ich mal ein paar Tipps zusammenstellen wolle, wie man denn seinen Ruf im Internet durch „Online-Reputation Management (ORM)“ verbessern kann. Zu dem damaligen Artikel möchte ich noch hinzufügen, dass es auch schlecht sein kann, gar keine Reputation im Netz zu haben, falls man sich z.B. auf einen IT-Beruf bewerben möchte. Die unten genannten Punkte eignen sich bestens dem Entgegen zu wirken.

Kurze Frage: Wie bekomme ich die blöden Infos über mich weg!
Kurze Antwort: Kaum bis gar nicht, aber man kann bessere Inhalte vor die schlechten Suchergebnisse schieben.
Da die meisten Nutzer von Suchmaschinennutzer nur die erste oder zweite Seite sich genau anschauen, ist dies ein erfolgreiches Mittel.

Hier nun die Punkte, wie man seinen „RUF“ verbessern kann:

  1. Eine Domain mit eigenem Namen (z.B. vorname-nachname.de) registrieren.
  2. Links sammeln, die mit dem Namen als Keyword auf GUTE Blogbeiträge, Domains usw. linken.
  3. Suchmaschinen im Auge behalten.
  4. Keine Aliase beim Bloggen, Twittern usw. verwenden.
  5. Kommentare bei Artikeln über eines Selbst verfassen und seine Sicht schildern.
  6. Versuchen die Betreiber zu kontaktieren und um Löschung der Inhalte bitten oder ggf. Gegendarstellungen schreiben.
  7. Wenn alles scheitert: Andere Beauftragen den Dreck wegzuräumen :-). Man kann mich gerne Kontaktieren (Siehe Impressum)
  8. Nachdem Aufgeräumt wurde: Sich vom „Müll produzieren“ abwenden.

 Wer eine genauere Erläuterung der Punkte wünscht, kann mir entweder schreiben oder hier ein Kommentar verfassen. Ich werde mich dann melden.

Tw!tch

Wer in „social networks“ Informationen preisgibt, muss mit Kritik rechnen

Jetzt ist es schon über einen Monat her, dass ich mich um’s Bloggen bemüht habe. So eine lange Phase gab es, glaube ich, noch nie :-). Deswegen, da ich heute Urlaub habe, poste ich in nächster Zeit mal die diversen Entwürfe, die ich in der letzter Zeit gesammelt habe.

Heute komme ich mal mit einer kurzen Aussage, die viele Personen in meinem Umfeld beschäftigt und wo ich um Rat gebeten werde, wie man dem Ganzen vorbeugen kann oder wie man darauf reagieren soll.

Wer in „social networks“ Informationen preisgibt, muss mit Kritik rechnen!

Diese Aussage trifft wirklich auf alle Social Network-Nutzer zu und keiner kann sich davon frei machen!

Ich sehe mit Schrecken, dass z.B. viele Facebook-, Xing-, Twitter-, LinkedIn- Nutzer wirklich jeden noch so abwegigen Kontakt bestätigen, nur damit man vor anderen protzen kann, wie viele „Freunde (wohlbemerkt Freunde… ;-))“ man hat. Diesen Leuten kann man nicht mehr helfen. Es ist wohl klar, dass es bei vielen „Freunden“ auch viele unterschiedliche Meinungen gibt. Wer nun irgendwelche wilden Statusmeldungen postet, der MUSS damit rechnen, dass diese kommentiert werden, und zwar auch von den Usern, die man nur flüchtig kennt.

Ich höre dann oft sowas wie:

  • Warum schreibt der das dahin?
  • Der versteht mich falsch!
  • Wie kann der nur so reden, schreiben… an meinem Profil oder an meinem Status?
  • Der spioniert mir nach!
  • usw.

Das größte Problem dieser Leute ist wohl, dass sie keine Ahnung haben, wie man Zynisches, Witziges, nicht Ernstgemeintes o.ä. im Internet ausdrückt, und somit, ihrer Meinung nach, missverstanden werden. Diese Leute sollten mal auf Amazon schauen, ob sie zu dem Thema nicht ein Buch finden, oder einfach Google fragen!

Ich mag schnell einmal meinen Kommentar auf die oben genannten Punkte geben:

  • Der schreibt das dahin, weil er auch eine Meinung hat!
  • Missverständnisse kommen nur auf, wenn man sich falsch ausdrückt, oder noch besser: Unterschiedlichste Versionen in diversen Netzwerken preisgibt (der Klassiker!). Meint ihr denn wirklich, dass die Leute so dumm sind und das nicht mitbekommen? Das Internet heißt Internet, weil es ein internationales Netz aus Informationen ist, da ist es im Zeitalter der Social Networks an der Tagesordnung, dass man Informationen über Personen bekommt ohne sich anzustrengen, oder nachzuspionieren… was mich zum nächsten Punkt bringt!
  • Der spioniert mir nach!
    Armes Denken! Vernetzte Informationen und der Gedanke das jeder jeden über ein paar verknüpfte Kontakte kennt, lässt es nicht ausschließen, dass meine veröffentlichten Informationen auch an die Leute gelangen, die es eigentlich nicht hätten wissen sollen. In diesem Falle rate ich: Passt auf was ihr erzählt (Da passt mein Artikel: „http://www.wewimo.de/twitchs-senf-der-woche/“ über: Das Internet vergisst nie!)
  • Warum die Person meinen Status kommentiert?
    Na ganz einfach, weil sie es tut! Das ist das Prinzip des Netzwerkes, jeder kann sehen, lesen, schreiben. Dazu gehört auch kommentieren. Vielleicht hatte diejenige Person einen schlechten Tag und postet dementsprechend. Wenn ich das als anstoßend empfinde, muss ich wiederum mir selbst die Frage stellen, was ich denn von mir veröffentliche!
    Auch hier gilt wieder meine Aussage: Wer in „social networks“ Informationen preisgibt, muss mit Kritik rechnen!

Den Leuten, die mich auf diese Problematik ansprechen, nenne ich meist ein paar Regeln:

  1. Postet nur ehrliche Statusmeldungen (Halbwahrheiten sind auch Lügen!).
  2. Postet keine angeberischen Beiträge, die nur „cool“ sind, aber nicht eure wirkliche Meinung wiederspiegeln!
  3. Gebt nicht zu viel Persönliches frei, wenn ja, dann nutzt E-Mail.
  4. Postet keine Statusmeldungen, die falsch verstanden werden können.
  5. Bedenkt, dass auf der anderen Seite ein Mensch sitzt, vielleicht verletzt du diesen mit deiner Aussage.
  6. Beiträge nicht voreilig abschicken. Schreiben, lesen, verbessern, lesen, noch einmal drüber nachdenken und abschicken (gilt auch für E-Mails).

Wenn man diese Regeln beherzigt, kann man eine gute Community/Freundschaften um sich herum aufbauen, wo reger Austausch und positive Kommantare an der Tagesordnung sind. Man verhindert Missverständnisse und wird als ehrlicher Mitbürger bei Anderen Anerkennung finden.

so long!

Euer Twitch!